Auf den Spuren des Erbes von der Idrijca bis zur Kolpa
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Hauptgebiete des Erbes

Schloss Sne¾nik, Höhle Kri¾na jama

Unweit von Nova vas liegt Schloß Sne¾nik. Das kompakte Gebäude stammt aus der Renaissance, obwohl an dieser Stelle bereits im 14. Jh. eine Burg stand. Sne¾nik steht am Waldrand, seine hohen Mauern spiegeln sich in einem kleinen See, der die Burgbewohner einst mit Wasser und Fischen versorgte. In der Umgebung sind Reste eines englischen Parks und mehrere renovierte Wirtschaftsgebäude zu sehen; eine Seltenheit ist der erhaltene Eiskeller. Es gibt hier ein kleineres Jagd- und Bilchmuseum, letzteres wurde in den 70-er Jahren zur Bewahrung der traditionellen Bilchjagd gegründet. Am Waldrand steht das Gebäude der einstigen, 1869 gegründeten ersten slowenischen Forstschule.

 

Durch einen mit Birken, Fichten und Buchen zugewucherten Wald gelangt man zur Höhle Kri¾na jama. Sie ist eine der größten und bekanntesten slowenischen Karsthöhlen und besteht aus 22 miteinader verbundenen, kristallklaren Seen, die schon im 18. Jh. zum ersten Mal beschrieben wurden. Große Tropfsteinsäulen, glitzernde goldene und silberne Flechten und reines Wasser fließen zu einem faszinierenden Erlebnis der unterirdischen Welt zusammen. Der Höhlenführer zeigt Spuren des einstigen Höhlenbären (ursus spelaeus), in der Höhle fand man Reste von mehr als 100 Tieren.