Auf den Spuren des Erbes von der Idrijca bis zur Kolpa
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Hauptgebiete des Erbes

Quecksilberbergwerk Idrija

Zahlreiche interessante Gebäude in Idrija und Umgebung zeugen vom Leben des Schachts. In den Jahrhunderten der Grubenarbeit nutzten die Menschen Wald, Wasserkraft und Bodenschätze. Die Flüsse ermöglichten eine einfache Beförderung des für den Bau der Schächte und Stollen notwendigen Holzes. Quecksilbererz wurde hier schon seit 1490 abgebaut. Die älteste Grubeneinfahrt trägt den Namen Antoniusschacht, darin befindet sich heute ein kleines Museum der Bergwerksgeschichte sowie eine von den Bergleuten im 17. Jh. erbaute unterirdische Dreifaltigkeitskapelle.

In 500 Jahren wurden hier 13% des gesamten Quecksilbers der Welt gefördert. Zum Leben der Grube gehören noch der Franziskusschacht, ein typisches Bergarbeiterhaus und ein riesengroßes hölzernes Wasserrad, genannt Kam¹t, welches das Wasser aus dem Schacht schöpfte. Wenn man von diesem Punkt zurück zur Stadt blickt, erhascht man die Antonius-Kirche und die Kalvarie.

Beim Schöpfrad Kam¹t beginnt ein 3 km langer Wanderweg zum See Divje jezero und dem Fluß Jezernica, mit 55 Metern der kürzeste Fluß Sloweniens.